Modellieren mit Beton

In unserer Werkstatt haben wir Platz für die Kunst/ Kreativ Workshops „Modellieren mit Beton“. Im Sommer können wir draußen in der Natur arbeiten.

In besonderer Atmosphäre gemeinsam mit anderen seine Zeit kreativ verbringen – Luxus pur in der heutigen, hektischen auf Kommerz ausgerichteten Zeit.

 

Ich biete regelmäßig Kurse, auch an den Wochenenden an. Dort können z.B. je nach Vorstellung Skulpturen zuerst aus Draht geformt und anschließend mit Beton beschichtet werden. Anschließend kann man das Objekt noch farblich gestalten.

Aktuelle Termine finden Sie im Anschluss:

 

 

 

nächster Termin für einen Wochenendkurs

 

In  diesem Wochenendkurs modellieren Sie eine Skulptur nach ihrer Vorstellung  aus Beton. Zuerst formen Sie ein Gerüst aus Draht, auf das dann Betonschichten aufgebracht werden. Die farbliche Gestaltung des Objektes erreicht man durch Abtönen des Materials oder durch Bemalen nach vollständiger Durchtrocknung.

Kursbeginn:  ein Termin für 2024 ist noch in Planung oder wenn Sie schon eine kleine                              Gruppe sind ( ab 4 Personen) sprechen Sie mich an.    

                             Freitag,         17.00 - 19.00 Uhr

                             Samstag,       10.00- 17.00 Uhr

                             Sonntag,        10.00- 13.00 Uhr

 

                              

 

Kursgebühr:      175,- €  (zzgl. Material  je nach Größe)

 

 

                                            Weibsbilder                                                                              

Tageskurs : Leider muss ich den Termin vershieben 

neuer Termin folgt 

grazil...sportlich…frech...ladylike...scheu…verrückt…elegant…

 

einfach  Frau

 

An diesem eintägigen Betonkurs lassen Sie ihr eigenes „Weibsbild“ entstehen. Sie nehmen eine Monierstange. Sie formen ein Modell, ganz nach ihrer Intuition. Was entsteht – man wundert sich manchmal selbst, welcher Typ Frau in einem schlummert.

Kursgebühr 85,- € incl. Material

 

Projekt "Lüdinghauser Tor" - was mit Beton alles geht...

Erzieher von Dülmener Kindergärten fertigten Skulptur für Stadtjubiläum

Seppenrade/Dülmen. Eine Frau rührt emsig Beton an, andere stehen auf Leitern und spachteln, andere sitzen auf dem Boden und spachteln und wieder andere liegen auf den Knie und spachteln – In der Kunst- und Kulturwerkstatt von Hobbykünstlerin Barbara Zuz in Seppenrade entsteht derzeit ein Kunstwerk der ganz besonderen Art. So fertigen insgesamt elf Erzieherinnen und ein Erzieher der Dülmener Kindergärten aktuell das Lüdinghauser Tor aus Beton an. Außerdem modellieren sie zwei Kinderskulpturen – ein Mädchen und einen Jungen, die später einmal eine Schnur halten werden.

Ausgestellt werden das Beton-Lüdinghauser-Tor und die Kinder aus Beton während der Festwoche zum 700-jährigen Jubiläum der Stadt Dülmen auf dem Rathausplatz. „An dem Donnerstag, das ist der 21. Juli, zeigen wir die Figuren“, sagen die Erzieherinnen und der Erzieher. Alle Kinder können dann Wünsche für die Stadt auf Karten schreiben und an die Schnur hängen, die das Beton-Mädchen und der Beton-Junge halten. „Wir hoffen, dass viele Kinder kommen und bei der Aktion mitmachen“, so die „Beton-Künstler“ der Dülmener Kindergärten. Bereits seit Ende März treffen sich die Erzieherinnen und der Erzieher, um gemeinsam mit Barbara Zuz die Skulpturen anzufertigen: „Ich habe vorher schon das Gerüst gebaut – zum Teil aus Holz und mit ganz viel Draht. Anschließend wurde alles mit Zeitungen ausgestopft“, erzählt die Seppenrader Hobbykünstlerin. „In vier Sitzungen haben wir dann den Beton aufgetragen.“ Das letzte Treffen ist an diesem Wochenende. Dann bekommen Stadttor, Junge und Mädchen Farbe, denn es soll der Pinsel geschwungen werden.

Alle Beteiligten sind begeistert von Idee und Arbeit: „Das ist toll. Es ist ganz interessant, mal mit Beton zu arbeiten, denn dass haben wir in dieser Form alle noch nicht gemacht“, sprudelt es aus den fleißigen Skulpturenbauern heraus. „Und total klasse ist, dass wir uns alle mal kennen lernen – also auch mal die ganzen Kollegen aus den anderen Kindergärten.“

Aber auch Barbara Zuz bereitet das Projekt viel Freude: „Wir haben furchtbar viel Spaß und alle waren und sind stets motiviert und engagiert dabei.“ Beteiligt an der Arbeit waren Vertreter von sechs Dülmener Einrichtungen – vom Overberg-, Spiekerhof, Fröbel- und Michael-Kindergarten sowie vom Kinderhaus am Luchtbach und vom Kinderhaus am Wemhoff.

 

 

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